Herzlich Willkommen

Wir geben Ihnen die 3% MwSt. Reduzierung auf das gesamte Sortiment weiter. Die Ersparnis ist bei den aktuellen Weinpreisen bereits berücksichtigt.

Frisch eingetroffen

Weingut Bernhard Huber: 2018er Jahrgang ist eingetroffen  zu den Weinen

Carsten Saalwächters 2018er Spätburgunder-Jahrgang ist frisch eingetroffen  zu den Weinen

Neu im Sortiment: Beeindruckende Spätburgunder vom talentierten Jungwinzer Philipp König vom Weingut Robert König aus Assmannshausen,Rheingau zu den Weinen

Neu im Sortiment: Clos du Gravillas: Beeindruckende und authentische Weine aus dem Languedoc zu den Weinen

Der neue Jahrgang ist eingetroffen: Château de la Liquière, Languedoc  zu den Weinen

Der 2018er Beaujolais Jahrgang ist eingetroffen von folgenden Weingüter:

Château Thivin, Louis Claude Desvignes, Mee Godard und Domaines Chermette/Vissoux

Domaine David Moreau, Santenay, Burgund: Der neue 2018er Jahrgang ist eingetroffen  zu den Weinen

Der hervorragende und große Barolo-Jahrgang 2016  ist frisch eingetroffen: Gianfranco Alessandria, Giacomo Fenocchio und Mauro Veglio

Neuentdeckung von der nördlichen Rhône: Domaine Melody: Großartige Crozes-Hermitage zu den Weinen

                        

****************************************************************************************************
Aktuelle Veranstaltungen

Ich biete wieder verschiedene interessante Weinseminare in 2020 an.

Für Infos klicken Sie hier oder gehen Sie zur Kategorie "Weinseminare" (siehe oben)

**********************************************************************************************

Neuheiten

Clos du Gravillas, Minervois, Languedoc

Nicole, gebürtig aus Narbonne stammend, und John Bojanowski, geboren in Kentucky, USA, entschieden sich 1999 in Saint-Jean de Minervois ein Weingut, Clos du Gravillas, zu gründen. Dort, auf einem Hochplateau, fanden sie beste Voraussetzungen für optimales Terroir. Der Boden besteht überwiegend aus Kalkmergel und es weht häufig einer kühler Wind von den naheliegenden Montagne Noire, der für die Aromenausbildung der Trauben wichtig ist. Insgesamt bewirtschaften sie lediglich 7,5 ha Reben, davon 4,5 ha rot und 3 ha weiß. Dabei legen sie besonderen Wert auf alte und seltene autochthone Rebsorten, wie z.B. Terret blanc, Picpoul gris, Carignan blanc.

Das humorvolle und sympathische Ehepaar machen authentische und ausdrucksvolle Weine mit viel Herzblut und Leidenschaft. Das Terroirstreben, Naturverbundenheit, biologische Anbau und die Authentizität der Weine stehen klar im Vordergrund. Ihre Weine sind voller Eleganz, finessenreich, reintönig und klar. Die Bojanowskis schauen aber auch über den Tellerrand hinaus und sind experimentierfreudig. Ihr Fleur de Peau, ein maischevergorener Muskateller, ist ein Orange-Wein par excellence. Der reinsortige Lo Vielh Carignan stammt von über 100jährigen Reben und ist ein komplexes Meisterwerk, der seines gleichen sucht. Der Saint-Jean 2015, ein reinsortiger Cabernet Sauvignon, ist ein Premierenwein, der es locker mit den Bordeaux aufnehmen kann. Auch hier steht Eleganz und Authentizität im Vordergrund. Eine weitere Leidenschaft ist die Pflege und Förderung und Neuanpflanzungen seltener, autochthonen Rebsorten, wie z.B. Picpoul gris, Carignan blanc. Die Weine, die daraus entstehen, sind wahre Unikate voller Ausdrucksstärke. Aber auch die Rotweine liegen abseits vom Mainstream und glänzen durch ihre Eleganz, Reintönigkeit  und Finessenreichtum. Es sind Weine, die wenig vom Holz geprägt sind. Das ist eine weitere Philosophie der Bojanowskis. Der Ausbau in Holzfässer wird sehr limitert und behutsam angewendet.

Ich verfolge die Weine von Clos du Gravillas schon seit 2017 und konnte mich über die Konstanz der Qualität überzeugen. Nach der Bioweinmesse Millésime Bio in Montpellier Ende Januar 2020 habe ich mich entschlossen das Weingut in mein Sortiment aufzunehmen. Die Gesamtkollektion hat mich begeistert und regelrecht in den Bann gezogen. Die Ausdrucksstärke und Authentizität der Weine, der Abwechslungsreichtum der Kollektion und die Philosophie der Bojanowskis ist die große Stärke des Weingutes. Zu recht DIE Neuentdeckung in 2020.

zu den Weinen

Cascina Fontana, Perno, Piemont

Cascina Fontana ist eine wahre Perle und ein Geheimtipp des Barologebietes. Das lediglich 5 ha große Weingut wird, in 6. Generation von Mario Fontana, geleitet. Mario besitzt hochklassische Weinberge in den Cru-Lagen Mariondino, Villero in Castiglione Falletto und Giachini in La Morra. Er arbeitet sehr traditionell und baut die Weine hauptsächlich in großen Holzfässern aus. Nur ein kleiner Anteil seines Barberas und Langhe Nebbiolos werden darüber hinaus in gebrauchten Barriques ausgebaut. Die Phase der Gärung und Mazeration dauert von 10-12 Tagen für den Barbera bis hin zu 40 Tage für seinen Barolo. Es gibt seinen Weinen reichlich Zeit sich zu entwickeln und zu reifen. Seinen Barbera und Langhe Nebbiolo kommen erst 2 Jahre nach Lese auf den Markt und seinen Barolo erst 9 Monate nach dem offiziellen Barolo-Verkaufsstart im Januar.

Mario gehört zu den heimlichen Stars der Barolo-Szene. Seine Weine sind bei Liebhaber heiß begehrt und es ist schwer sie zu erhalten. Deshalb kann ich mich glücklich schätzen, seine beeindruckenden Weine Ihnen anbieten zu können.

Seine Weine sind hochfein und elegant und besitzen eine unglaubliche Strahlkraft und Präzision. Es sind Weine, die eine sehr lange Lagerfähigkeit besitzen, aber auch bereits in jungen Jahren sehr zugänglich sind. Der superfeine und elegante Barbera d`Alba ist fruchtbetont mit edler Würze. Der Langhe Nebbiolo gehört sicherlich zu den Top Langhe Nebbiolos in diesem Gebiet, ganz im Stile eines Barolos. Sein Barolo ist ein Wein in Perfektion mit schöner, roter Beerenfrucht mit feinen und reifen Tanninen. Er ist nicht überextrahiert, sondern gezielt auf Finessenreichtum, Eleganz und Harmonie vinifiziert. Wahrlich ein großer, edler Barolo.

zu den Weinen

Domaine Melody, Crozes-Hermitage, nördliche Rhône

Marlène Durand und Marc Romak, die sich während Ihrer Önologie-Ausbildung in Orange trafen, hatten eine gemeinsame Leidenschaft und Vision. Sie wollten zusammen ein Weingut gründen. Nach einigen Jahren Praxis bei verschiedenen Weingütern in Frankreich und im Ausland, übernahmen sie von Marlènes Großeltern die Weinberge in Crozes-Hermitage, die bereits 1945 mit Syrah-Reben bepflanzt wurden. Zusammen mit Denis Larivière, der bereits Weinberge in Mercurol, Crozes-Hermitage, bewirtschaftete, gründeten sie 2010 zusammen das neue Weingut - Domaine Melody. Sie besitzen mittlererweile 18 ha Weinberge, verteilt in drei sehr verschiedenen Subgebieten der Appellation Crozes-Hermitage.

Marlène, Marc und Denis sind bestrebt, elegante, finessenreiche und komplexe Weine herzustellen, die die Typizität des Syrah widerspiegeln. Dabei ist ihnen besonders wichtig, dass die Weine bereits in jungen Jahren zugänglich sind und viel Trinkfreude vermitteln.

Die Domaine Melody ist noch ein echter Geheimtipp an der nördlichen Rhône. Der Crozes-Hermitage Premier Regard zeigt sich sehr fruchtig und harmonisch ausgewogen und ist in seinen jungen Jahren bereits zugänglich und offen. Sein großer Bruder der Crozes-Hermitage Étoile Noire, von alten Reben, besticht durch seine dichte und tiefe syrahtypische Würze, Komplexität und sehr lange Lagerfähigkeit. Großartige Syrahs in ihrer reinsten und edelsten Form.

zu den Weinen

Weingut Michael und Thomas Andres, Deidesheim, Pfalz

Die Brüder Thomas und Michael Andres haben 2015 das elterliche Weingut in Deidesheim übernommen. Der 2018er Jahrgang ist erst ihr 3. Jahrgang, aber man merkt sofort, daß die Andres-Brüder Großes vorhaben. Sie setzen dabei bedingungslos auf Qualität und Ertragsreduzierung und befinden sich mitten in der Bio-Umstellung. Das 21 ha große Weingut besitzt Weinberge in Neustadt-Gimmeldingen und Deidesheim, wobei die wärmeren Deidesheimer Lagen für Riesling reserviert sind, während kühlere Lagen für die Burgundersorten geeignet sind. Sie besitzen Weinberge mit einer hohen Varianz an Bodentypen, vom üppigem Kalkmergel-Boden bis zum kargen Buntsandstein, immer bestrebt die Unterschiede in den Weinen herauszuarbeiten.

Bereits bei der Wine Changes Jahrgangspräsentation im Frühjahr 2018 ist mir die Weinkollektion der Andres-Brüder besonders aufgefallen. Nicht nur die Rieslinge überzeugen durch Komplexität, Frucht und Würze, sondern auch die Weine aus anderen Rebsorten besitzen eine Ausdrucksstärke und sind charaktervolle Unikate. Der trockene Muskateller ist ein absoluter Geheimtipp mit seiner expressiven Aromatik. Der veritable und präsente Blanc de Noir ist ein idealer Sommer- und Spaßwein und der Sauvignon Blanc mit seinem animierenden, exotischen Fruchtbouquet bietet viel Wein für wenig Geld. Und nicht zu vergessen die Weißburgunder & Chardonnay Cuvée als besonderes Überraschungs-Highlight.

zu den Weinen

Weingut Saalwächter, Ingelheim, Rheinhessen

Carsten Saalwächter, neuer Star am Weinhimmel

Paul Saalwächter hat 1863 das Weingut Saalwächter in Ingelheim gegründet. Der Name Saalwächter kommt noch aus der Zeit von Karl des Großen, der den Saal zu Ingelheim gründete. Zur Bewachung der Stadtmauern und des Saals, gab es die Saalwächter. Es war auch Karl der Große, der die Burgunderreben nach Ingelheim brachte.

Heute besitzt die Familie Saalwächter 11,5 ha beste Rebanlagen rund um Ingelheim und auch einige Parzellen in der Cru-Lage Assmannshausener Höllenberg.

Carsten Saalwächter bewirtschaftet davon 2 ha beste Rebanlagen in Eigenregie und vermarktet die Weine unter seinem eigenen Label. Der 2017er Jahrgang ist sein erster, eigener Jahrgang. Er absolvierte eine Weinbaulehre, jeweils 1 Jahr bei Jean Stodden im Ahrtal und Friedrich Becker in der Südpfalz. Darüber hinaus investierte er viel Zeit mit Praktikas bei hochrangigen Winzerm, wie z.B. Chat Sauvage im Rheingau, Benedikt Baltes in Klingenberg und arbeitete ein Jahr unter Thierry Bourin bei der Domaine Clos de Lambrays im Burgund. Einen besonderen Eindruck hat die Zeit bei Hanspeter Ziereisen in Südbaden bei ihm hinterlassen. Die Stilistik von Ziereisen prägte ihn nachhaltig. Strenge Ertragsreduzierung und Selektion im Weinberg, lange Maischestandzeiten bei gewissen Rebsorten, alle Weine sollten in Holzfässer ausgebaut werden und möglichst lange auf der Vollhefe belassen werden. So kommt es, daß sein 2017er Jahrgang erst im Frühjahr 2019 herauskam.

Carsten Sallwächter kann bei seinen Rebanlagen aus den Vollen schöpfen. Ingelheim hatte das große Glück, daß die Weinberge nie flurbereinigt wurden. Die Familie Saalwächter besitzt dadurch einen unvergleichlichen Schatz an alten Reben, die auf kargem und steinigen Muschelkalkböden angelegt sind.

In September 2018 besuchte ich Carsten Saalwächter, als erster Weinhändler und konnte seine 2017er Weine probieren, die damals noch in Holzfässer ruhten und auf den Abstich im Winter warteten. Ich war bereits damals von seinem Talent und seiner Vision, besondere Weine abseits des Mainstreams zu produzieren, überzeugt und begeistert. Seine Weine sind wahrlich Unikate, die in kein deutsches Raster passen. Sie sind geprägt von burgundischer Eleganz und Finesse. Bereits seine Einstiegsweine besitzen die Tiefe und Dichte eines Lagenweins. Aus seinen 2 ha hat er im 1. Jahr lediglich 6000 Flaschen produziert, d.h. sein Ertrag beläuft sich auf nicht einmal 30 hl/ha. Das schmeckt man bei jedem Wein. Kraftvolle, aber elegante, Struktur, komplexes Aromenbild und Weine mit einem nicht enden wollenenden Abgang.

zum Weinen


****************************************************************************************************

Wie kann man bestellen?

*****************************************************************************************************
Beratung & Service

Wünschen Sie einen Rat bei der Auswahl der Weine oder haben Sie einfach Fragen?
Wir beraten Sie gerne unter 06221/9032359  oder schreiben Sie eine Mail an info@vinsur.de

Ihr
Christian Mühlbauer


******************************************************************************************************